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„Stollberger Tafel“



Tafelordnung (ab 11.07.11 leicht ge�ndert)

Version bis 11.07.2011

Die „Stollberger Tafel“ sammelt in verschiedenen M�rkten und Gesch�ften �bersch�ssige Lebensmittel ein und gibt sie an bed�rftige Familien und Einzelpersonen ab. Es wird ein symbolischer Beitrag zwischen 2,50 und 6,00 je nach Familiengr��e pro Tafeltag erhoben. Diese Einnahme wird zur Deckung der Nebenkosten (z.B. Kraftstoff f�r Fahrzeug) verwendet.

1. Teilnehmen k�nnen alle B�rgerinnen und B�rger, die durch Arbeit oder andere Umst�nde wie SGB II; SGB XII die Unterst�tzung der Tafel ben�tigen. Bezieher geringer Renten oder geringer Einkommen k�nnen, wenn sie dies nachweisen, eine Aufnahme in die Tafelliste beantragen.

� 2. Arbeitsaufnahme oder Beginn einer ABM Ma�nahme ist unaufgefordert und unverz�glich der Tafel mitzuteilen.

� 3. In den R�umen der „Stollberger Tafel“ ist das Rauchen und der Verzehr von alkoholischen Getr�nken grunds�tzlich untersagt.

� 4. Sichtbar angetrunkene Personen ist das Betreten und der Aufenthalt in den R�umen der „Stollberger Tafel“ nicht gestattet.

� 5. M�ngel und Beschwerden sind der Tafel mitzuteilen.

� 6. Verst��e gegen die Tafelordnung werden mit dem Ausschluss von der Tafel geahndet.

� 7. Die Teilnehmen der „ Stollberger Tafel“ kontrollieren selbst�ndig die Verwertbarkeit der ausgegebenen Lebensmittel. Waren am oder �ber dem Verfallsdatum sollten unverz�glich verbraucht werden. F�r Vers�umnisse kann die „Stollberger Tafel“ oder ihre Mitarbeiter nicht verantwortlich gemacht werden.

� 8. Nach 6 Wochen Abwesenheit erfolgt eine automatische L�schung aus der Liste.

Mit Unterschrift in der Tafelliste best�tigt die Person den Empfang der Tafelordnung und erkennt diese an.

B�rgerinitiative f�r Arbeit gegen soziale Ungerechtigkeit e.V.

Projekt Stollberger Tafel

gez. i.A. Andreas Bernhardt -Vorsitzender